Tools: google-webfonts-helper.herokuapp.com
YouTube-Videos mit erweitertem Datenschutz:
Nutzen Sie den “youtube-nocookie.com”-Modus:
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Besser noch: Erst nach Einwilligung laden (2-Klick-Lösung).
Google Maps Alternativen:
OpenStreetMap ist DSGVO-freundlicher:
Social Media Buttons:
Verzichten Sie auf direkte Einbindungen (Facebook Like Button etc.). Diese übertragen sofort Daten. Nutzen Sie stattdessen:
EU-Hosting wählen:
Nach dem Schrems-II-Urteil (2020) ist die Datenübermittlung in die USA problematisch. Wählen Sie einen Hoster mit Servern in der EU.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV):
Wenn Ihr Hoster Zugriff auf personenbezogene Daten hat (z.B. durch Backups, Logfiles), brauchen Sie einen AVV nach Art. 28 DSGVO. Die meisten professionellen Hoster bieten das standardmäßig an.
SSL-Verschlüsselung (HTTPS):
HTTPS ist seit DSGVO faktisch Pflicht für alle Websites, die personenbezogene Daten übertragen. Das betrifft praktisch jede Website.
Mehr zu SSL-Zertifikaten und Pflichten
Server-Logfiles minimieren:
Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) abschließen:
Für jeden Dienstleister, der in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet:
Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT):
Nach Art. 30 DSGVO müssen Sie dokumentieren, welche Daten Sie wie verarbeiten. Pflicht ab 250 Mitarbeitern, empfohlen für alle.
Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA):
Bei risikoreichen Verarbeitungen (z.B. umfangreiches Profiling, sensible Daten) müssen Sie eine DSFA durchführen.
1. “Wir nutzen Google Analytics mit IP-Anonymisierung, das reicht”
Nein. Nach aktuellen Urteilen (Österreich 2021, Frankreich 2022) ist Google Analytics auch anonymisiert problematisch, weil Daten in die USA übertragen werden. Nutzen Sie EU-Alternativen (Matomo, Plausible).
2. “Wir haben einen Cookie-Banner, also ist alles OK”
Nicht, wenn der Banner nicht rechtssicher ist. Viele Banner erfüllen die Anforderungen nicht (vorausgewählte Häkchen, kein “Ablehnen”-Button, Cookies vor Einwilligung).
3. “Unsere Datenschutzerklärung ist von einem Generator, das passt schon”
Generatoren sind ein Anfang, aber keine Garantie. Ihre Datenschutzerklärung muss exakt zu Ihrer Website passen. Wenn der Generator Google Analytics aufführt, Sie das aber nicht nutzen – falsche Angaben sind ein Verstoß.
4. “Wir sind zu klein für DSGVO”
Die DSGVO gilt für jede Website, die personenbezogene Daten verarbeitet – unabhängig von Größe oder Umsatz. Auch ein privater Blog mit Kontaktformular muss compliant sein.
Datenschutzerklärung-Generatoren:
Cookie-Consent-Tools:
DSGVO-freundliche Analytics:
DSGVO-Check:
Lassen Sie Ihre Website von Experten prüfen. Wir scannen automatisch häufige DSGVO-Probleme:
Kostenloser DSGVO-Check für Ihre Website
Trotz aller Vorsicht kann es passieren: Sie erhalten eine Abmahnung wegen DSGVO-Verstoß.
Sofortmaßnahmen:
Typische Abmahngründe:
Mehr zum Thema Abmahnungen und wie Sie reagieren
Sie haben eine Abmahnung erhalten oder wurden von einer Behörde kontaktiert? Unser DSGVO-Rettungspaket bringt Ihre Website innerhalb von 48 Stunden in einen rechtssicheren Zustand:
Eine DSGVO-konforme Website zu betreiben ist keine einmalige Aktion, sondern ein kontinuierlicher Prozess:
Die Investition lohnt sich: Sie vermeiden teure Bußgelder und Abmahnungen, gewinnen Vertrauen bei Ihren Nutzern und schlafen ruhiger.
Und vergessen Sie nicht: DSGVO-Konformität ist auch ein Wettbewerbsvorteil. In Zeiten, in denen Datenschutz immer wichtiger wird, positionieren Sie sich als seriöser, vertrauenswürdiger Anbieter.
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